Global Collective rauma Prevention

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Prävention von Kollektivem Trauma – Neues Unterstützungsprojekt

Mit Freude und Dankbarkeit präsentieren wir dieses neue Projekt: „Global Collective Trauma Prevention“. Es wurde initiiert von Yehudit Sasportas und Thomas Hübl, und realisiert durch das Pocket-Projekt.

Unser Planet ist plötzlich ein anderer Ort. Die Aktivität der Menschheit ist weltweit zu großen Teilen zum Stillstand gekommen. Fast überall haben wir eine durch die Pandemie verursachte Krisensituation. Es ist ungewiss, wie sie sich entwickeln wird, wie lange sie dauern wird und was „danach“ kommt. Wie wird sich unser Leben verändern?

Sehr viele von uns sind von den Auswirkungen dieser Krise überfordert und reagieren mit großer Angst und Verunsicherung. Deshalb bieten wir jetzt Hilfe an bei der Bewältigung dieser Prozesse – in Form von geleiteten kostenlosen Online-Gruppen für all die Menschen, die Unterstützung brauchen. Für medizinisches Fachpersonal, das gerade ganz stark gefordert ist und Support braucht, gibt es gesonderte Gruppen.

Die Gruppen finden auf Deutsch und auf Englisch statt.

Reaktivierung individueller und kollektiver Traumaschichten

Die Pandemie-Krise führt bei vielen Menschen zu einer Reaktivierung individueller und kollektiver Traumaschichten. Dies äußert sich in einem höheren Stressniveau, in mehr Angst und Panik, Dissoziation, Gefühllosigkeit und dem Gefühl von Isoliertheit.

Wenn man man aus reaktivierten alten Mustern heraus handelt, handelt man aus der Vergangenheit, und antwortet nicht angemessen auf die jeweilige gegenwärtige Situation. Wir alle sind jetzt aufgerufen, jeder für sich, wir als Gesellschaft, und als globale Gemeinschaft, geeignete Strategien für den Umgang mit dieser Krise zu finden. Strategien, die nicht von alten Traumamustern ausgehen. Daher ist das Erkennen von Traumadynamiken und ihre Bewältigung jetzt wichtiger denn je!

Wir wollen dazu beitragen, eine gefährliche Abwärtsspirale steigender kollektiver Angst und Panik zu verhindern und den Weg dafür ebnen helfen, die Krise als Chance zu nutzen und neue Möglichkeiten für die Zukunft zu ermöglichen. Die Arbeit mit kollektivem Trauma, wie Thomas Hübl sie entwickelt hat, stellt eine kraftvolle Grundlage dar, um einen nächsten Zyklus von Traumatisierung zu verhindern. Im Mittelpunkt steht dabei die Verankerung im Hier und Jetzt des Wir-Raumes bei der individuellen und kollektiven Integrationsarbeit. Aus diesem Verständnis heraus bieten wir jetzt Unterstützung in Form von geleiteten Online-Gruppen an.

Trauma-Prävention ProjektMehr Information über dieses Projekt gibt es auf der neuen Webseite. Hier sind auch die Anmeldeformulare für die offenen und kostenlosen Online-Gruppen zu finden.

Zur Projekt-Webseite

 

Spezielle Gruppen für medizinisches Fachpersonal

Medizinisches Personal Trauma PräventionFür Angehörige medizinischer Berufe (Ärzte, Krankenschwestern, Sanitäter, Personen in Schlüsselpositionen in Verwaltung und Management von Krankenhäusern, o.ä.) bieten wir gesonderte Gruppen an.

Hier geht es zu den diesen Angeboten für medizinische Fachkräfte

Wer leitet die Gruppen?

Trauma Prevention TeamDas Pocket-Projekt als gemeinnützige Bewegung bringt in diesem neuen Angebot jetzt Menschen und Fazilitatoren aus der ganzen Welt zusammen, die in diesen Zeiten globaler massiver Veränderung ehrenamtlich ihre Kompetenzen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Thomas Hübl supervidiert das Gesamtprojekt.

Hier stellen wir jedes einzelne Mitglied des internationalen Gruppenleiter-Teams vor

 

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